Sechs Billionen Euro für Deutschlands Klimaneutralität bis 2045! Doch auf Deutschland entfallen lediglich rund 1,5 Prozent der weltweiten jährlichen fossilen CO₂-Emissionen. China, die USA und Indien verursachen zusammen mehr als die Hälfte. Während Berlin seine Wirtschaft umfassend umbauen will, steigen die globalen Treibhausgasemissionen weiter. Kann ein einzelnes Land das Weltklima entscheidend beeinflussen? Oder wird Klimapolitik zum wirtschaftlichen Milliardenrisiko, wenn nationale Ziele mit globaler Temperaturkontrolle verwechselt werden? Die entscheidende Frage lautet: Welchen messbaren globalen Nutzen erkauft Deutschland mit diesem gewaltigen Aufwand?
Kurzfassung Aserbaidschan will sich vom Öl- und Gaslieferanten zum Exporteur von Solar- und Windstrom entwickeln. Besonders Nachitschewan rückt ins Zentrum: Präsident Ilham Alijew hält dort langfristig bis zu 1.000 Megawatt Solarleistung für möglich. Gleichzeitig entstehen im Land neue Großanlagen und internationale Stromkorridore Richtung Türkei und Europa. Doch Solarmodule allein reichen nicht. Entscheidend werden leistungsfähige Netze, Speicher und neue Leitungen über den Kaukasus und das Schwarze Meer. Inhaltsverzeichnis Nachitschewan:…













