Die Bundesregierung plant einen radikalen Umbau der Solarförderung. Neue Photovoltaikanlagen sollen ab 2027 höchstens 50 Prozent ihrer installierten Leistung ins öffentliche Netz einspeisen dürfen. Gleichzeitig droht das Ende der bisherigen 20-jährigen Einspeisevergütung. Stattdessen sind teilweise nur drei Jahre Übergangszahlungen vorgesehen. Für Hausbesitzer könnte das die Wirtschaftlichkeit ihrer Solaranlage erheblich verändern. Wer noch 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, könnte sich die bisherigen Vergütungsbedingungen sichern. Doch die Reform ist noch nicht endgültig beschlossen.
Die Bundesregierung plant einen radikalen Umbau der Solarförderung. Neue Photovoltaikanlagen sollen ab 2027 höchstens 50 Prozent ihrer installierten Leistung ins öffentliche Netz einspeisen dürfen. Gleichzeitig droht das Ende der bisherigen 20-jährigen Einspeisevergütung. Stattdessen sind teilweise nur drei Jahre Übergangszahlungen vorgesehen. Für Hausbesitzer könnte das die Wirtschaftlichkeit ihrer Solaranlage erheblich verändern. Wer noch 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, könnte sich die bisherigen Vergütungsbedingungen sichern. Doch die Reform ist noch nicht endgültig beschlossen.













